Marion Pilz absolvierte ihre akademische Ausbildung mit Diplom in Malerei und zeitgenössischer Kunst an der Freien Kunstakademie Überlingen (2015–2019) unter der Leitung von Renata Jaworska (Meisterklasse bei Jörg Immendorff). Zuvor erwarb sie ein Diplom in Kommunikationswirtschaft an der Bayerischen Akademie in München.
Bei Ihrer künstlerischen Arbeit findet sie Ihre Inspiration oft im unmittelbaren natürlichen, aber auch im gesellschaftspolitischen Umfeld. Hauptsächlich ist sie auf der Suche nach einem tiefen Verständnis von komplexen Strukturen und Zusammenhängen der menschlichen Existenz in der Natur anhand mehrerer Elemente aus der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.
Das Zusammenspiel von Mensch und Natur stellt sie in den Fokus, um den Einfluss des Menschen auf die Umwelt und umgekehrt zu thematisieren und dabei zu erforschen, welche wechselseitigen Beziehungen und Interaktionen zwischen menschlichen Maßnahmen und natürlichen Umgebungen entstehen. Dies versucht sie durch die Darstellung von Landschaften und Pflanzen, die durch menschliche Eingriffe verändert wurden, darzustellen. Dabei immer im Fokus die Betonung der Schönheit und Zerbrechlichkeit der Natur.
Sie ist Mitglied im BBK Kassel und engagiert sich aktiv in verschiedenen Kunstvereinen und Künstlergruppe.